Die finnische Choreografin Maija Hirvanen entwirft in “Mesh” unsere Existenz in einer mehr als-menschlichen Welt neu. Zwischen Mensch und Materie, Emotionen und Elektrizität, Atem und Wind verfangen sich vier Tänzer:innen in einem Gewebe verschlungener Lebensformen. Angelehnt an die körperlichen Zwischenzonen, die sich in Pilznetzwerken und in der Interspezies-Kommunikation finden, verflechten diese mystischen, hybriden Bühnenwesen zahlreiche Daseinsebenen und verstricken sich immer mehr in die Frage, was Menschsein eigentlich bedeutet.
Ich sitze Reihe 7, Platz 4. Wer kommt mit?